Man lädt in der Rubrik "Runterladen" - "1-Klick-Online-Hilfe" die Datei "Hilfe.exe" und klickt auf "ausführen" bzw. "öffnen"...(Etwaige Internet-Explorer- und Firewall-Fragen
müssen natürlich mit "Ja" beantwortet werden)
Wer einmal die IP-Adresse seines Rechners rausfinden möchte, der kommt am einfachsten mit einem einfachen DOS-Befehl unter Windows weiter:
Dazu:
1.) Windows-Taste + R
2.) cmd -> Return (Eingabetaste)
3.) ipconfig -> Return (Eingabetaste)
Dann erscheint folgendes, wo lediglich das unterstrichene interessant ist!!
Ethernetadapter LAN-Verbindung:
Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
Sollte hier eine 192.168.x.x stehen, dann steckst du hinter einem Router :oP und somit musst du deine Internet-Adresse links im "Admin-Menü" unten bei IP ablesen. (Z.B. IP:84.36.212.17)
PS: mit einem ipconfig /all erhält man:
Windows-IP-Konfiguration
Hostname. . . . . . . . . . . . . : TESTPC
Primäres DNS-Suffix . . . . . . . :
Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Hybrid
IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein
WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein
Ethernetadapter LAN-Verbindung:
Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) PRO/100
Physikalische Adresse . . . . . . : 00-0C-B1-2E-D5-E2
DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja
Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DNS-Server. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
Lease erhalten. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005
Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005
Hier auch noch interessant die Physikalische Adresse , welche auch als MAC-Adresse bekannt ist.
Der ping-Befehl wird genutzt, um herauszufinden, ob die Gegenstellt erreichbar ist. In unserem Fall eher: Besteht eine Internetverbindung...
Erst mal herausfinden, wer ich wo bin (siehe: ipconfig)!!!
Hier interessant:
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
1.) ping 192.168.168.1 -> Return (Eingabetaste)
bei Erfolg (erhalten einer Antwort) folgt jetzt
2.) ping www.google.de (oder de.wikipedia.org) -> Return (Eingabetaste)
# ping de.wikipedia.org -n 5
PING de.wikipedia.org (130.94.122.197): 56 data bytes
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=0 ttl=239 time=222.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=1 ttl=239 time=222.5 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=2 ttl=239 time=222.4 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=3 ttl=239 time=223.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=4 ttl=239 time=223.7 ms
--- de.wikipedia.org ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 222.1/222.7/223.7 ms
So sieht ein erfolgreiches ping aus... Nicht erfolgreich wäre etwa: "Keine Antwort von" "Zeitüberschreitung" oder ähnliches... Oder auch ganz unten 0% packet loss
Für eine Fernsteuerung per Internet zum unkomplizierten Lösen von Problemen hier mal eine Schnellanleitung zum Nutzen von netmeeting:
Als letztes die Kontodaten aufschreiben und mindestens 200€ plus Anfahrt überweisen...
Dann schau doch mal bei HILFE per Internet, bzw. VNC-SC nach
Für eine Fernsteuerung per Internet zum unkomplizierten Lösen von Problemen hier mal eine Schnellanleitung zum Nutzen von netmeeting:
Als letztes die Kontodaten aufschreiben und mindestens 200€ plus Anfahrt überweisen...
Dann schau doch mal bei HILFE per Internet, bzw. VNC-SC nach
Der ping-Befehl wird genutzt, um herauszufinden, ob die Gegenstellt erreichbar ist. In unserem Fall eher: Besteht eine Internetverbindung...
Erst mal herausfinden, wer ich wo bin (siehe: ipconfig)!!!
Hier interessant:
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
1.) ping 192.168.168.1 -> Return (Eingabetaste)
bei Erfolg (erhalten einer Antwort) folgt jetzt
2.) ping www.google.de (oder de.wikipedia.org) -> Return (Eingabetaste)
# ping de.wikipedia.org -n 5
PING de.wikipedia.org (130.94.122.197): 56 data bytes
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=0 ttl=239 time=222.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=1 ttl=239 time=222.5 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=2 ttl=239 time=222.4 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=3 ttl=239 time=223.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=4 ttl=239 time=223.7 ms
--- de.wikipedia.org ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 222.1/222.7/223.7 ms
So sieht ein erfolgreiches ping aus... Nicht erfolgreich wäre etwa: "Keine Antwort von" "Zeitüberschreitung" oder ähnliches... Oder auch ganz unten 0% packet loss
Im Menü Verwaltung - Freifelder - Kunden können Freifelder benannt werden. Legen Sie für ein Freifeld z. B.die Bezeichnung USt-ID fest.
Im Assistenten Kunde bearbeiten im Auswahlbereich Bemerkungen werden kundenspezifischen Angaben in das Freifeld eingetragen.
Im Assistenten Formularlayout, den Sie über die Schaltfläche Formularverwaltung im Druckassistenten öffnen , bestimmen Sie über den Auswahlbereich Freifelder, wo die Ausgabe der Angaben zum Freifeld im Auftrag erfolgen soll.
Wie wird das Bild im Formular eingebunden?
Hier die entsprechenden Schritte in Lexware faktura+auftrag, die analog auch für dieProfessional-Versionen gelten.
Im Fenster Formularlayout finden Sie links die Auswahlliste zu den Bereichen, die Sie über den Layoutassistenten gestalten können.
Sie haben drei Auswahlmöglichkeiten, über die Sie ein Logo oder eine Grafik einbinden können:
| Auswahl | Bereich |
|
Es können zwei Bilddateien eingefügt und nahezu beliebig positioniert werden. |
|
Sie können die Fußzeileninformation als Grafik einbinden. |
|
Im Bereich der Schlusstexte kann eine Grafik zusätzliche Information liefern. Die Grafik kann horizontal positioniert werden, durch Festlegung des Abstands vom linken Seitenrand. |
Fügen Sie das Bild ein, indem Sie den Pfad zur Bilddatei mit einem Klick auf dasLupensymbol auswählen.
Bestimmen Sie die Ausrichtung und Größe des Bildes, sofern die Ausgabe abweichend zur vorgegebenen Standardeinstellung erfolgen soll.
Speichern Sie die Formularanpassung.
Sie haben zwei Möglichkeiten:
Speichern als Datei unter gleichem Namen:
| Ja | Alle Änderungen werden über die ursprünglich markierte Formularvariantegespeichert. Die Installation eines Updates führt dazu, dass alle Anpassungen durch die Aktualisierung der Formularvorlagen überschrieben werden. Die Anpassung muss nach dem Update erneut durchgeführt werden. |
| Nein | Sie hinterlegen in einem Eingabefenster einen eigenen Dateinamen worunter die Formularvorlage als Formularvariante künftig für den Druck ausgewählt werden kann. Im Fall eines Updates, bleibt die Formularvariante erhalten. |
Anschließend steht im Fenster Formularverwaltung das neu generierte Formular am Ende der Formularvarianten-Liste und kann durch wiederholtes Anklicken des Symbols
oben rechts in den vorderen Bereich dieser Liste verschoben werden.
Für Mac OS X 10.5 oder neuer
find . -regex '.*\._.*' -print0 | xargs -0 rm
Unsichbare Dateien wieder verstecken:
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 0
Und immer schoen den Finder neu Starten ueber: Apple->Sofort Beenden
Für die Google-faulen kolap und fanatik1 hier nochmal ausführlich, vielleicht noch Computer-Bild-Lautschrift gefällig?
Beacon interval: Zeit zwischen zwei "Leuchtfeuern" eines Accesspoints (AP). Bitte beachten, dass APs immer ein beacon aussenden, es lässt sich zwar das Aussenden der SSID (Service Set Identifier = Netzwerkname eines WLAN) unterbinden, ein beacon sendet ein AP jedoch immer. In dem Beacon teilt der AP mit, dass er ein Accesspoint ist, im Infrastructure Mode arbeitet und seine MAC-Adresse. Standard ist 100ms (also im Sekundentakt). Grössere Werte erhöhen sehr geringfügig den Durchsatz im WLAN, jedoch haben einige Clients Probleme mit dem Connecten, da sie den AP dann nicht so schnell entdecken können.
RTS Threshold: RTS/CTS (request to send / clear to send) wird in WLAN-Netzen häufig verwendet, um Übertragungswiederholungen zu vermeiden. Normalerweise sendet jede Station mehr oder weniger einfach drauf los. Senden zwei oder mehrere Stationen gleichzeitig, so kommt es zur Datenkollision und zum Packetloss. Dann müssen die Stationen erneut senden. Um häufige Wiederholungen aufgrund solcher Kollisionen zu vermeiden, sieht das WLAN-Protokoll ein Handshake-Verfahren vor: eine Station, die etwas senden möchte, sendet einen sog. RTS-Frame aus und bekommt dann vom AP per CTS-Frame Sprecherlaubnis. Da die Kollision häufig nur bei grösseren Paketen auftritt, kann man den treshold (Grenze) einstellen: alle Pakete oberhalb dieser Grenze werden per RTS Frame angekündigt und nach dem CTS Frame gesendet. Die Maximalgrösse ist 2432, dass heisst, ein Wert von ebenfalls 2432 deaktiviert im Prinzip RTS/CTS, da es keine grösseren Pakete gibt für die RTS/CTS verwendet werden könnte.
Fragmentation: Fragmentierung bei WLAN-Netzen wird ebenfalls eingesetzt, um die gerade angesprochene Datenkollision zu vermeiden. Ist ein Datenpaket (Frame) grösser als der eingestellte Wert, so wird das Paket in mehrere Unterpakete aufgeteilt (sub-frames), die einzeln nacheinander übertragen werden. Die letzten beiden Einstellungsmöglichkeiten dienen also dazu in dichtbesiedelten Gebieten (oder bei grossen Entfernungen) eine stabile Übertragung zu gewährleisten, selbstverständlich zu Lasten der Gesamtperformance, dabei ist RTS/CTS der Fragmentation vorzuziehen.
DTIM interval: Delivery Traffic Indication Map ist eine der im WLAN-implementierten Powermanagement Funktionen, um Notebooks oder anderen akkubetriebenen Geräten eine lange Betriebszeit zu ermöglichen. Damit Stationen (APs oder Clients = also nodes) nicht immer auf Empfang sein müssen verfallen sie zwischendurch in eine Art Schlaf. Dabei kennen sie drei Zustände: sleep (schlafend), awake (wachend) und transmit/receive (sendend/empfangend). Damit die node weiss, ob sie schlafen gehen kann oder wachbleiben soll, lauscht sie der DTIM Message. Diese Nachricht beinhaltet eine Liste aller angeschlossenen Clients des APs, die während der nächsten Sendezeit (frame) Daten erhalten werden und wann genau in der Sendezeit. Findet sich eine node nicht in der DTIM-Message, so geht sie für die gesamte Sendezeit schlafen und wacht rechtzeitig zur nächsten DTIM-Message wieder auf. Steht sie in der DTIM, so wacht sie zur angegebenen Zeit auf, um die Daten zu empfangen. Dabei speichert der AP natürlich die Daten für die clients zwischen, um sie mit der nächsten DTIM-Message anzukündigen und dann zu senden. Der Wert gibt die Anzahl der Frames zwischen zwei DTIM-Messages an. Ein grösserer Wert ermöglicht es Clients, bei denen Powermanagement aktiviert ist, länger zu schlafen. Jedoch geht dies insgesamt auf Kosten der Übertragungsrate und der Antwortzeiten. Wer also online-gamed, sollte hier lieber einen kleinen Wert einstellen.
TX Rates: Hiermit kann man die maximale Übertragungsrate des APs begrenzen. Bei 11Mbit WLAN gibt es hier Werte, wie 11, 5.5, 2, 1. Insbesondere bei längeren Verbindungen lohnt es sich, die Übertragungsrate auf niedrigere Werte zu begrenzen, da diese zwar eine langsamere, aber stabilere Verbindung ermöglichen.
Authentication: Dies sollte immer auf OpenSystem stehen, da ein Angreifer bei einem komplett aufgezeichneten "SharedKeyAuthentication"-Vorgang die Daten sowohl verschlüsselt als auch unverschlüsselt vorliegen hat und damit den Key unmittelbar kompromittiert hat (er hat nicht sofort den Key, aber er kann per XOR-Verknüpfung sofort alle Daten entschlüsseln).
DMZ: Normalerweise lässt ein Router (wegen NAT - Network Adress Translation) ein von aussen ankommendes, nicht zuordenbares Paket fallen. Daher spricht man Routern häufig auch eine Firewall-Funktion zu. Ist ein DMZ-Server eingetragen, so bekommt dieser alle nicht eindeutigen Pakete einfach zugestellt.
Virtual Servers List Hier kannst Du Deine Portforwards eintragen
Special Application Dies ist Deine Porttriggering-Abteilung. Beim Portforwarding wird der angesprochene Port immer auf die eingetragene IP-Adresse weitergeleitet. Beim Port-Triggering geschieht dies nur, wenn vorher ein anderer Port (der Trigger Port) von innen geöffnet worden ist. Beispiel: Die MSN Gaming Zone öffnet bei Dir von innen den Port 47624. Durch die Port-Trigger-Regel werden alle Ports 2300-2400 und 28800-29000 für Traffic von aussen geöffnet, solange der Port 47624 von innen geöffnet bleibt. Dies schafft eine höhere Sicherheit und ermöglicht es mehreren PCs dieselben Applikationen und dieselben Ports (nicht gleichzeitig!!!, sondern nacheinander) zu benutzen.
Eine Sache, die auch immer wieder auftaucht:
short / long preamble: das preamble signal wird dazu verwendet, um dem Empfänger des Signals Zeit zu geben, sich auf das Signal des Sendenden zu synchronisieren und sich darauf feiner abzustimmen. Alle Geräte unterstützen long preamble, welches mehr Zeit dazu bietet als short preamble. Die Performance eines WLAN lässt sich allerdings steigern, wenn man für alle Geräte short einstellt und alle Geräte dieses auch unterstützen. Auto prüft normalerweise, ob ein Gerät short preamble nicht unterstützt und schaltet dann auf long preamble.
Quelle: WLan Forum
Wer einmal die IP-Adresse seines Rechners rausfinden möchte, der kommt am einfachsten mit einem einfachen DOS-Befehl unter Windows weiter:
Dazu:
1.) Windows-Taste + R
2.) cmd -> Return (Eingabetaste)
3.) ipconfig -> Return (Eingabetaste)
Dann erscheint folgendes, wo lediglich das unterstrichene interessant ist!!
Ethernetadapter LAN-Verbindung:
Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
Sollte hier eine 192.168.x.x stehen, dann steckst du hinter einem Router :oP und somit musst du deine Internet-Adresse links im "Admin-Menü" unten bei IP ablesen. (Z.B. IP:84.36.212.17)
PS: mit einem ipconfig /all erhält man:
Windows-IP-Konfiguration
Hostname. . . . . . . . . . . . . : TESTPC
Primäres DNS-Suffix . . . . . . . :
Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Hybrid
IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein
WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein
Ethernetadapter LAN-Verbindung:
Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) PRO/100
Physikalische Adresse . . . . . . : 00-0C-B1-2E-D5-E2
DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja
Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DNS-Server. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
Lease erhalten. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005
Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005
Hier auch noch interessant die Physikalische Adresse , welche auch als MAC-Adresse bekannt ist.
Der ping-Befehl wird genutzt, um herauszufinden, ob die Gegenstellt erreichbar ist. In unserem Fall eher: Besteht eine Internetverbindung...
Erst mal herausfinden, wer ich wo bin (siehe: ipconfig)!!!
Hier interessant:
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
1.) ping 192.168.168.1 -> Return (Eingabetaste)
bei Erfolg (erhalten einer Antwort) folgt jetzt
2.) ping www.google.de (oder de.wikipedia.org) -> Return (Eingabetaste)
# ping de.wikipedia.org -n 5
PING de.wikipedia.org (130.94.122.197): 56 data bytes
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=0 ttl=239 time=222.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=1 ttl=239 time=222.5 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=2 ttl=239 time=222.4 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=3 ttl=239 time=223.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=4 ttl=239 time=223.7 ms
--- de.wikipedia.org ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 222.1/222.7/223.7 ms
So sieht ein erfolgreiches ping aus... Nicht erfolgreich wäre etwa: "Keine Antwort von" "Zeitüberschreitung" oder ähnliches... Oder auch ganz unten 0% packet loss
Environment: Mac OS 10.5, VMWare Fusion 1.1.3, Windows XP Home SP3, MS Office 2007 SP1.
How to get the Apple Remote working in the Windows guest OS (found the solution in the VMWare community pages):
1 - Enable IR Receive in Fusion
2 - WXP installs a driver
3 - Get Bootcamp 2.0 Windows drivers for 10.5 (found them through Google...)
4 - Install IR driver
5 - Get ARW from http://sourceforge.net/projects/arw and install
This works for me and I can fwd/rwd slides inside the virtual machine.
Environment: Mac OS 10.5, VMWare Fusion 1.1.3, Windows XP Home SP3, MS Office 2007 SP1.
How to get the Apple Remote working in the Windows guest OS (found the solution in the VMWare community pages):
1 - Enable IR Receive in Fusion
2 - WXP installs a driver
3 - Get Bootcamp 2.0 Windows drivers for 10.5 (found them through Google...)
4 - Install IR driver
5 - Get ARW from http://sourceforge.net/projects/arw and install
This works for me and I can fwd/rwd slides inside the virtual machine.
Ordner auf der Zielpartition anlegen
... um der guten alten Zeiten Willen Eigene Dateien
... entsprechende Unterordner anlegen (Eigene Bilder, ... Musik, etc.)
Start-Button (Windows-Zeichen) -> Benutzername
Nun jeden Ordner einzeln; Rechtsklick -> Eigenschaften -> Pfad
Von den drei Buttons den Button Verschieben auswählen.
Zielverzeichnis auswählen
FERTIG! (zumindest fast)
Es folgt eine Meldung, dass man das Verzeichnis verschieben soll, die bestätigt man mit OK und schon ist der Ordner verschoben.
Für die Google-faulen kolap und fanatik1 hier nochmal ausführlich, vielleicht noch Computer-Bild-Lautschrift gefällig?
Beacon interval: Zeit zwischen zwei "Leuchtfeuern" eines Accesspoints (AP). Bitte beachten, dass APs immer ein beacon aussenden, es lässt sich zwar das Aussenden der SSID (Service Set Identifier = Netzwerkname eines WLAN) unterbinden, ein beacon sendet ein AP jedoch immer. In dem Beacon teilt der AP mit, dass er ein Accesspoint ist, im Infrastructure Mode arbeitet und seine MAC-Adresse. Standard ist 100ms (also im Sekundentakt). Grössere Werte erhöhen sehr geringfügig den Durchsatz im WLAN, jedoch haben einige Clients Probleme mit dem Connecten, da sie den AP dann nicht so schnell entdecken können.
RTS Threshold: RTS/CTS (request to send / clear to send) wird in WLAN-Netzen häufig verwendet, um Übertragungswiederholungen zu vermeiden. Normalerweise sendet jede Station mehr oder weniger einfach drauf los. Senden zwei oder mehrere Stationen gleichzeitig, so kommt es zur Datenkollision und zum Packetloss. Dann müssen die Stationen erneut senden. Um häufige Wiederholungen aufgrund solcher Kollisionen zu vermeiden, sieht das WLAN-Protokoll ein Handshake-Verfahren vor: eine Station, die etwas senden möchte, sendet einen sog. RTS-Frame aus und bekommt dann vom AP per CTS-Frame Sprecherlaubnis. Da die Kollision häufig nur bei grösseren Paketen auftritt, kann man den treshold (Grenze) einstellen: alle Pakete oberhalb dieser Grenze werden per RTS Frame angekündigt und nach dem CTS Frame gesendet. Die Maximalgrösse ist 2432, dass heisst, ein Wert von ebenfalls 2432 deaktiviert im Prinzip RTS/CTS, da es keine grösseren Pakete gibt für die RTS/CTS verwendet werden könnte.
Fragmentation: Fragmentierung bei WLAN-Netzen wird ebenfalls eingesetzt, um die gerade angesprochene Datenkollision zu vermeiden. Ist ein Datenpaket (Frame) grösser als der eingestellte Wert, so wird das Paket in mehrere Unterpakete aufgeteilt (sub-frames), die einzeln nacheinander übertragen werden. Die letzten beiden Einstellungsmöglichkeiten dienen also dazu in dichtbesiedelten Gebieten (oder bei grossen Entfernungen) eine stabile Übertragung zu gewährleisten, selbstverständlich zu Lasten der Gesamtperformance, dabei ist RTS/CTS der Fragmentation vorzuziehen.
DTIM interval: Delivery Traffic Indication Map ist eine der im WLAN-implementierten Powermanagement Funktionen, um Notebooks oder anderen akkubetriebenen Geräten eine lange Betriebszeit zu ermöglichen. Damit Stationen (APs oder Clients = also nodes) nicht immer auf Empfang sein müssen verfallen sie zwischendurch in eine Art Schlaf. Dabei kennen sie drei Zustände: sleep (schlafend), awake (wachend) und transmit/receive (sendend/empfangend). Damit die node weiss, ob sie schlafen gehen kann oder wachbleiben soll, lauscht sie der DTIM Message. Diese Nachricht beinhaltet eine Liste aller angeschlossenen Clients des APs, die während der nächsten Sendezeit (frame) Daten erhalten werden und wann genau in der Sendezeit. Findet sich eine node nicht in der DTIM-Message, so geht sie für die gesamte Sendezeit schlafen und wacht rechtzeitig zur nächsten DTIM-Message wieder auf. Steht sie in der DTIM, so wacht sie zur angegebenen Zeit auf, um die Daten zu empfangen. Dabei speichert der AP natürlich die Daten für die clients zwischen, um sie mit der nächsten DTIM-Message anzukündigen und dann zu senden. Der Wert gibt die Anzahl der Frames zwischen zwei DTIM-Messages an. Ein grösserer Wert ermöglicht es Clients, bei denen Powermanagement aktiviert ist, länger zu schlafen. Jedoch geht dies insgesamt auf Kosten der Übertragungsrate und der Antwortzeiten. Wer also online-gamed, sollte hier lieber einen kleinen Wert einstellen.
TX Rates: Hiermit kann man die maximale Übertragungsrate des APs begrenzen. Bei 11Mbit WLAN gibt es hier Werte, wie 11, 5.5, 2, 1. Insbesondere bei längeren Verbindungen lohnt es sich, die Übertragungsrate auf niedrigere Werte zu begrenzen, da diese zwar eine langsamere, aber stabilere Verbindung ermöglichen.
Authentication: Dies sollte immer auf OpenSystem stehen, da ein Angreifer bei einem komplett aufgezeichneten "SharedKeyAuthentication"-Vorgang die Daten sowohl verschlüsselt als auch unverschlüsselt vorliegen hat und damit den Key unmittelbar kompromittiert hat (er hat nicht sofort den Key, aber er kann per XOR-Verknüpfung sofort alle Daten entschlüsseln).
DMZ: Normalerweise lässt ein Router (wegen NAT - Network Adress Translation) ein von aussen ankommendes, nicht zuordenbares Paket fallen. Daher spricht man Routern häufig auch eine Firewall-Funktion zu. Ist ein DMZ-Server eingetragen, so bekommt dieser alle nicht eindeutigen Pakete einfach zugestellt.
Virtual Servers List Hier kannst Du Deine Portforwards eintragen
Special Application Dies ist Deine Porttriggering-Abteilung. Beim Portforwarding wird der angesprochene Port immer auf die eingetragene IP-Adresse weitergeleitet. Beim Port-Triggering geschieht dies nur, wenn vorher ein anderer Port (der Trigger Port) von innen geöffnet worden ist. Beispiel: Die MSN Gaming Zone öffnet bei Dir von innen den Port 47624. Durch die Port-Trigger-Regel werden alle Ports 2300-2400 und 28800-29000 für Traffic von aussen geöffnet, solange der Port 47624 von innen geöffnet bleibt. Dies schafft eine höhere Sicherheit und ermöglicht es mehreren PCs dieselben Applikationen und dieselben Ports (nicht gleichzeitig!!!, sondern nacheinander) zu benutzen.
Eine Sache, die auch immer wieder auftaucht:
short / long preamble: das preamble signal wird dazu verwendet, um dem Empfänger des Signals Zeit zu geben, sich auf das Signal des Sendenden zu synchronisieren und sich darauf feiner abzustimmen. Alle Geräte unterstützen long preamble, welches mehr Zeit dazu bietet als short preamble. Die Performance eines WLAN lässt sich allerdings steigern, wenn man für alle Geräte short einstellt und alle Geräte dieses auch unterstützen. Auto prüft normalerweise, ob ein Gerät short preamble nicht unterstützt und schaltet dann auf long preamble.
Quelle: WLan Forum