Häufige Fragen


Man lädt in der Rubrik "Runterladen" - "1-Klick-Online-Hilfe" die Datei "Hilfe.exe" und klickt auf "ausführen" bzw. "öffnen"...
 

(Etwaige Internet-Explorer- und Firewall-Fragen
müssen natürlich mit "Ja" beantwortet werden)

Nach kürzester Zeit sehe ich nun, was auf Ihrem Bildschirm passiert und kann im Handumdrehn helfen. Das nenn ich Service!!!

  • "Wie zu gefährlich???-"  Ne andere Idee?! Immer her damit...
  • Im Ernst: "Da ist kein Virus, Trojaner, Hintertürchen oder so!!"
  • Ausserdem: "Nach dem Schliessen der Verbindung endet definitiv auch meine Zugriffsmöglichkeit!!"
  • Es muss nix installiert werden oder so. Nur Ausführen und nachher wieder schliessen.
DAS PROGRAMM BITTE NUR NACH AUFFORDERUNG LADEN!
Ich habe am Tag mindestens 2 Hilfe-Gesuche auf meinem PC, ohne das ich davor sitze!!!
Daher nochmal:
!! Das System funktioniert nur, wenn ich auch daheim an meinem PC sitze!!
!!! Download nur nach Aufforderung !!!

Wer einmal die IP-Adresse seines Rechners rausfinden möchte, der kommt am einfachsten mit einem einfachen DOS-Befehl unter Windows weiter:

Dazu:
1.) Windows-Taste + R
2.) cmd -> Return (Eingabetaste)
3.) ipconfig -> Return (Eingabetaste)

Dann erscheint folgendes, wo lediglich das unterstrichene interessant ist!!

Ethernetadapter LAN-Verbindung:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1

Sollte hier eine 192.168.x.x stehen, dann steckst du hinter einem Router :oP und somit musst du deine Internet-Adresse links im "Admin-Menü" unten bei IP ablesen. (Z.B. IP:84.36.212.17)

PS: mit einem ipconfig /all erhält man:

Windows-IP-Konfiguration

Hostname. . . . . . . . . . . . . : TESTPC
Primäres DNS-Suffix . . . . . . . :
Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Hybrid
IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein
WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein

Ethernetadapter LAN-Verbindung:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) PRO/100
Physikalische Adresse . . . . . . : 00-0C-B1-2E-D5-E2
DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja
Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DNS-Server. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
Lease erhalten. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005
Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005

Hier auch noch interessant die Physikalische Adresse , welche auch als MAC-Adresse bekannt ist.

Der ping-Befehl wird genutzt, um herauszufinden, ob die Gegenstellt erreichbar ist. In unserem Fall eher: Besteht eine Internetverbindung...

Erst mal herausfinden, wer ich wo bin (siehe: ipconfig)!!!

Hier interessant:
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
1.) ping 192.168.168.1 -> Return (Eingabetaste)

bei Erfolg (erhalten einer Antwort) folgt jetzt
2.) ping www.google.de (oder de.wikipedia.org) -> Return (Eingabetaste)

# ping de.wikipedia.org -n 5

PING de.wikipedia.org (130.94.122.197): 56 data bytes
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=0 ttl=239 time=222.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=1 ttl=239 time=222.5 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=2 ttl=239 time=222.4 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=3 ttl=239 time=223.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=4 ttl=239 time=223.7 ms

--- de.wikipedia.org ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 222.1/222.7/223.7 ms

So sieht ein erfolgreiches ping aus... Nicht erfolgreich wäre etwa: "Keine Antwort von" "Zeitüberschreitung" oder ähnliches... Oder auch ganz unten 0% packet loss

Für eine Fernsteuerung per Internet zum unkomplizierten Lösen von Problemen hier mal eine Schnellanleitung zum Nutzen von netmeeting:

  1. WindowsTaste + R -> Return
  2. conf -> Return
  3. Immer auf "weiter" klicken
     
  4. Netmeeting auf dem Desktop starten
     
  5. Ein Partner baut eine Verbindung auf
     
  6. STRG + S (oder Extras-Freigabe)
  7. 'Desktop' -> Freigeben
     
  8. Steuerung zulassen -> Anforderung automatisch annehmen
  9. "OK" klicken
     
  10. Zurücklehnen und entspannt zusehen, wie der Partner das Problem löst...
      

Als letztes die Kontodaten aufschreiben und mindestens 200€ plus Anfahrt überweisen...

  • Zu kompliziert???
  • Nicht machbar, da 2 NAT-Router dazwischenstecken???
  • Einfach zu umständlich???

Dann schau doch mal bei HILFE per Internet, bzw. VNC-SC nach

 Validation failed for C:\WINDOWS\system32\vsdata.dll You probably are missing a necessary root certificate.”
 
Es gibt tausend Infos zu dem Thema...
 
Sinnvoll sicherlich: Die Dinger aus dem Systemstart entfernen und auch TrueVector Dienst deaktivieren...
 
Letztlich geholfen hat allerdings NUR:
Die Systemzeit zu verändern... (Hab einfach ein Jahr in die Vergangenheit gesetzt)
 
Danach war die Deinstallation problemlos möglich!
 
 auf den folgenden Link klicken, einloggen und nach Eingabe der Gründe den Account unwiderruflich löschen...
RE: VoIP mit FritzBox über 1und1
  1. bei 1und1 ins
  2. Kunden-login gehen, 
  3. DSL Telefonie anklicken
  4. neue DSL Rufnummer anlegen (die Festnetzrufnummer zur Internetrufnummer machen braucht man nicht
  5. 2 mal Passwort eingeben, fertig
  6. das gleich mehrmals hintereinander, dann hat man aufeinanderfolgende Nummern
  7. dann in die FritzBox gehen
  8. auf Telefonie – Internettelefonie, unter Neue Internetrufnummern die DSl Rufnummern eingeben, wichtig, Vorwahl ohne Null!
  9. auf Telefonie – Nebenstellen (analog oder ISDN) Festnetznummern eingeben WICHTIG: OHNE VORWAHL!!!
  10. Dann auf Telefonie – Nebenstellen Fon 1 – Einstellung ändern (Bleistift) eingeben:
    Bezeichnung der Nebenstelle Schwiegermutter oder blaues Telefon oder so
    Häkchen bei auf alle Rufnummern reagieren
    Rufnummer der Nebenstelle: eine INTERNETRUFNUMMER (durch Anklicken der Zeile kann man sich eine aus den vorher eingegeben aussuchen)
    Weitere Rufnummer der Nebenstelle anklicken, Festnetzrufnummer auswählen
    Dann kann man noch eine und noch eine und noch eine, insgesamt 10 Stück auswählen
  11. Dann auf Fon 2 und wie gehabt (wenn man eins hat)
  12. Wie die einzelnen Nummern zugeordnet werden, bleibt jedem selbst überlassen, ich rate aber immer, die Festnetznummer als 2. einzugeben, die kennt ja jeder. Dann kann man auch darüber angerufen werden.
  13. Wenn man sich seine Festnetznummer freischalten lässt bekommt man einen 4 stelligen Zahlencode, den man eingeben muß, wenn man genau auf dieser Nummer zurückgerufen wird. Also unbedingt vorher prüfen, ob man auch unter dieser Nummer erreichbar ist! Auch wenn diese genau wie die Festnetznummer aussieht, es ist eine vollkommen andere, allein schon durch den Zusatz „Internet“
  14. ACHTUNG: wer ein Fax anschließt muß diesem (wenn es kein KombiFonFax ist) eine Festnetznummer zuweisen! Weil Faxe gehen in der Regel nicht über DSL. Aber das wäre ein andres Thema.
  15. Ganz zum Schluß die beste Internetseite, die es dazu gibt: pit-homepage.de -diverses - Menupunkt 10
  16. RUF MICH AN – nein, schick mir ne mail, wenn’s nicht klappen will.
  17. Achso, nicht vergessen, die neueste firmware der Fritzbox ist immer besser als die ältere. Sonst hätte man sie ja nicht gemacht.
 
Quelle: http://www.dsl-magazin.de/forum/board-1-1-dsl-inkl--gmx-und-web-de/thread-1--amp--1-voip-funktioniert-nur-zum-teil-problem-9387-page-4.html

 
Ja.
  • Entweder als Kombination Fritz!Fax Fon und Software von AVM
  • oder mit der Eumex 800V und LanCAPI2.0...
    • Hierzu fehlt noch die Umsetzung, ich arbeite dran...
  • Ausführliche Abhandlung zum Thema Faxserver als pdf
 

Für eine Fernsteuerung per Internet zum unkomplizierten Lösen von Problemen hier mal eine Schnellanleitung zum Nutzen von netmeeting:

  1. WindowsTaste + R -> Return
  2. conf -> Return
  3. Immer auf "weiter" klicken
     
  4. Netmeeting auf dem Desktop starten
     
  5. Ein Partner baut eine Verbindung auf
     
  6. STRG + S (oder Extras-Freigabe)
  7. 'Desktop' -> Freigeben
     
  8. Steuerung zulassen -> Anforderung automatisch annehmen
  9. "OK" klicken
     
  10. Zurücklehnen und entspannt zusehen, wie der Partner das Problem löst...
      

Als letztes die Kontodaten aufschreiben und mindestens 200€ plus Anfahrt überweisen...

  • Zu kompliziert???
  • Nicht machbar, da 2 NAT-Router dazwischenstecken???
  • Einfach zu umständlich???

Dann schau doch mal bei HILFE per Internet, bzw. VNC-SC nach

Der ping-Befehl wird genutzt, um herauszufinden, ob die Gegenstellt erreichbar ist. In unserem Fall eher: Besteht eine Internetverbindung...

Erst mal herausfinden, wer ich wo bin (siehe: ipconfig)!!!

Hier interessant:
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
1.) ping 192.168.168.1 -> Return (Eingabetaste)

bei Erfolg (erhalten einer Antwort) folgt jetzt
2.) ping www.google.de (oder de.wikipedia.org) -> Return (Eingabetaste)

# ping de.wikipedia.org -n 5

PING de.wikipedia.org (130.94.122.197): 56 data bytes
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=0 ttl=239 time=222.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=1 ttl=239 time=222.5 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=2 ttl=239 time=222.4 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=3 ttl=239 time=223.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=4 ttl=239 time=223.7 ms

--- de.wikipedia.org ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 222.1/222.7/223.7 ms

So sieht ein erfolgreiches ping aus... Nicht erfolgreich wäre etwa: "Keine Antwort von" "Zeitüberschreitung" oder ähnliches... Oder auch ganz unten 0% packet loss

iPhone (2)
 Nur für den Fall, dass ich es fürs nächste mal vergessen habe ;)
 
  1. Aktuelle Firmware über iTunes laden lassen (UND NICHT INSTALLIEREN!!)
  2. Daten sichern (am besten mirt DiskAid)
    1. MxTube (Videos in Media)
    2. MxTube (VideoLibrary in Library)
    3. MyDocuments
  3. Pwnage runterladen (AM BESTEN AUFMERKSAM LESEN)
  4. Pwnage Tool starten
    1. Simple View ausgewählt lassen
    2. iPhone auswählen
    3. Firmware (die runtergeladene) wird automatisch gefunden
    4. Firmware erstellen lassen
    5. In den DFU Mode wechseln (Bei der Frage ob das iPhone schon mal mit Pwnage behandelt wurde YES klicken... Im Zweifelsfall NO
  5. Pwnage Tool schliessen
  6. iTunes öffnen
    1. iPhone wählen, mit der "ALT"-Taste auf Wiederherstellen klicken
    2. warten!!!
    3. Synchronisieren
      1. es gibt Fehler bei einigen Programminstallationen!! (das is normal!)
  7. Über Cydia BossPrefs und OpenSSH installieren
  8. Über Cydia http://cydia.hackulo.us zu den Quellen hinzufügen und AppSync installieren (benötigt für ipa's von Drittanbietern)
  9. Neu Booten!
  10. restliche Programme installieren lassen
  11. BackupDateien wieder aufs iPhone schieben (mit DiskAid)
 
Diesen Text hier aktualisieren, falls sich was geändert haben sollte...
Funktioniert aktuell mit Firmware 3.1.2!!! Jippieh!
 
Lexware (2)
Die Lösung findet sich hier... (auf Ust-Nr. bezogen)
 
Freifelder werden wie folgt eingerichtet und über den Auftragsdruck ausgegeben:

Im Menü Verwaltung - Freifelder - Kunden können Freifelder benannt werden. Legen Sie für ein Freifeld z. B.die Bezeichnung USt-ID fest.

Im Assistenten Kunde bearbeiten im Auswahlbereich Bemerkungen werden kundenspezifischen Angaben in das Freifeld eingetragen.

Im Assistenten Formularlayout, den Sie über die Schaltfläche Formularverwaltung im Druckassistenten öffnen , bestimmen Sie über den Auswahlbereich Freifelder, wo die Ausgabe der Angaben zum Freifeld im Auftrag erfolgen soll.

 
 Die Antwort findet sich hier...


 


Wie wird das Bild im Formular eingebunden?


 

Hier die entsprechenden Schritte in Lexware faktura+auftrag, die analog auch für dieProfessional-Versionen gelten.

  1. Öffnen Sie die Auftragsübersicht, z. B. über Ansicht - Auftragsliste.
  2. Es sollte mindestens ein gespeicherter Auftrag existieren; haben Sie noch keinen Auftrag angelegt, können Sie in die Musterfirma wechseln, welche bereits Aufträge enthält. Formularanpassungen stehen übergreifend allen Firmen / Mandanten für den Druck zur Verfügung.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Auftrag und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Punkt Drucken.
  4. Im Fenster Auftrag drucken haben wir bereits mehrere Formularvarianten bereitgestellt.
  5. Wählen Sie eine Variante, die Ihren Anforderungen am ehesten entspricht. Öffnen Sie mit Klick auf Formularverwaltung den Assistenten für die Anpassung der gewählten Formularvariante.
  6. Prüfen Sie, ob die gewählte Formularvariante markiert ist und öffnen Sie das FensterFomularlayout über die Schaltfläche Bearbeiten.

  7. Im Fenster Formularlayout finden Sie links die Auswahlliste zu den Bereichen, die Sie über den Layoutassistenten gestalten können.

    Sie haben drei Auswahlmöglichkeiten, über die Sie ein Logo oder eine Grafik einbinden können:

    Auswahl Bereich
    • Logo
    Es können zwei Bilddateien eingefügt und nahezu beliebig positioniert werden.
    • Fußzeilenausrichtung
    Sie können die Fußzeileninformation als Grafik einbinden.
    • Schlusstexte
    Im Bereich der Schlusstexte kann eine Grafik zusätzliche Information liefern. Die Grafik kann horizontal positioniert werden, durch Festlegung des Abstands vom linken Seitenrand.

     

    Fügen Sie das Bild ein, indem Sie den Pfad zur Bilddatei mit einem Klick auf dasLupensymbol auswählen.
    Bestimmen Sie die Ausrichtung und Größe des Bildes, sofern die Ausgabe abweichend zur vorgegebenen Standardeinstellung erfolgen soll.

    Speichern Sie die Formularanpassung.

    Sie haben zwei Möglichkeiten:

    Speichern als Datei unter gleichem Namen:

    Ja Alle Änderungen werden über die ursprünglich markierte Formularvariantegespeichert.
    Die Installation eines Updates führt dazu, dass alle Anpassungen durch die Aktualisierung der Formularvorlagen überschrieben werden.
    Die Anpassung muss nach dem Update erneut durchgeführt werden.
    Nein Sie hinterlegen in einem Eingabefenster einen eigenen Dateinamen worunter die Formularvorlage als Formularvariante künftig für den Druck ausgewählt werden kann.
    Im Fall eines Updates, bleibt die Formularvariante erhalten.

     

    Anschließend steht im Fenster Formularverwaltung das neu generierte Formular am Ende der Formularvarianten-Liste und kann durch wiederholtes Anklicken des Symbols Pfeil_nach_oben_2009_WA_WM_V01.jpg oben rechts in den vorderen Bereich dieser Liste verschoben werden.

MacOsX (5)
Die Firewall in Systemeinstellungen - Sicherheit - Firewall arbeitet anwendungsbezogen. In der Regel werden so die von der Anwendung benötigten ports automatisch freigegeben...
Will man gezielt ports freigeben, so geht das nur auf der Konsole:
 
#ipfw list
(zeigt die derzeitigen Einstellungen an)
 
#sudo su
(Passwort eingeben)
 
# ipfw add 5500 allow tcp from any 5500 to any
(5500 steht für den freizugebenden port)
 
Fertig!!! 
 
genauere Infos hier...
 Obwohl es nicht empfohlen wird hat es bei mir anstandslos geklappt.
 

Für Mac OS X 10.5 oder neuer


 

  1. Aktivieren Sie den root-Benutzer.
    1. Im Finder auf Programme->Dienstprogramme->Verzeichnisdienste klicken
    2. Auf das Schloss klicken
    3. Menü->Bearbeiten->root-Benutzer aktivieren
  2. Abmelden und als Anderer Benutzer (root)-Benutzer wieder anmelden.
  3. Navigieren Sie zum Ordner "/Benutzer".
  4. Wählen Sie den privaten Ordner mit dem zu ändernden Kurznamen aus und benennen Sie diesen um, so wie Sie dies auch bei anderen Ordnern tun würden. Beachten Sie, dass der Kurzname kleingeschrieben werden muss und ausschließlich Buchstaben und keine Leerzeichen enthalten darf.
  5. Verwenden Sie die Systemeinstellung "Benutzer", um einen neuen Benutzer mit dem von Ihnen im vorherigen Schritt verwendeten Kurznamen zu erstellen. Dran denken den Account als Administrator-Account anzulegen. Ggf. den Benutzernamen leicht abändern.
  6. Klicken Sie auf "OK", wenn folgende Meldung angezeigt wird: "Der Ordner existiert bereits im Ordner 'Kurzname'. Möchten Sie diesen Ordner als Benutzerordner für diesen Benutzeraccount verwenden?" Hinweis: Auf diese Weise werden die Eigentumsbestimmungen für alle Dateien in dem privaten Ordner berichtigt und Berechtigungsprobleme bezüglich des Inhalts vermieden.
  7. Wählen Sie die Option Abmelden im Menü Apple.
  8. Melden Sie sich bei Ihrem gerade erstellten Benutzer-Account an. Sie sollten auf all Ihre Originaldateien (auf dem Schreibtisch, unter "Dokumente" und in den anderen Ordnern dieses privaten Ordners) zugreifen können.
  9. Nachdem Sie geprüft haben, dass Ihre Daten in Ordnung sind, können Sie den ursprünglichen Benutzer-Account mithilfe der Systemeinstellung "Accounts" löschen.
  10. Deaktivieren Sie den root-Benutzer.
Quelle: http://support.apple.com/kb/HT1428?viewlocale=de_DE

 Nun... Gewünscht ist das zwar von Seiten Apples nicht, aber unmöglich ist es eben auch nicht!
Vorrausgesetzt, alles ist legal?!
 

  1. Make hidden files visible in Finder.  (A guide is available here.)
  2. Copy the “Install Bundled Software” and the “System” folder to a folder on the hard disk.
  3. Launch the “Install Bundled Software” installer and take note of the error message you get.  In my case, the message read, “This software cannot be installed on this computer.”
  4. Right-click “Install Bundled Software” and choose “Show Package Contents.”
  5. Browse through Contents/Resources/(your_language).lproj and open the “Localizable.strings” file in TextEdit (or another editor of your choice).
  6. Search for your error message.  You should find the “hwbe_machine_message” placeholder.  (If it’s something else, take note of it.)
  7. Browse back to Contents and open “Install Bundled Software.dist” with your favorite text editor.
  8. Search for “hwbe_machine_message” (or whatever you noted in step 6).
  9. You should find a function called “hwbeInstallCheck()” that displays this error message.  This function calls “hwbeModelCheck()” to see if your model is valid.  Search for this function in the same file.
  10. In this function, you should see a loop that goes through every member of the array “SupportedMachines” and returns true if your machine is found.  If not, it returns false and triggers your error message.
  11. Change any return lines in this function that return false so that they return true instead.  Save the file.
  12. Make hidden files hidden again.
  13. Start the installer.
  14. Enjoy your newly-installed copy of iLife!
Quelle: http://www.twoslashes.com/miscellaneous/installing-ilife-08-on-10-4-9/
 
Wichtig war bei mir neben dem 'alle Dateien anzeigen' und 4,48GB auf Festplatte zu kopieren vor allem Punkt 7. Die Datei nicht mit Dashcode oder so, sondern mit TextEdit öffnen...
Am elegantesten ist wohl ein return true vor den Abfragen, aber ein 'absteigen' in die Funktion und dort ebenfalls return false in return true umwandeln geht ebenfalls...
Viel Spass bei der Aktualisierung?!
 
Hab ausserdem keine Deinstallation der alten Programmversionen gemacht und auch keine Backups... Ich weiss: Leichtsinnig. Hat zum Glück alles geklappt!
 
Auch die Aktualisierung der iPhoto-Datenbank lief reibungslos. Konnte sofort Bilder betrachten... Lediglich das Suchen und initialisieren der Gesichtserkennung dauerte gut 20min bei 8GB Bildern...
 

Im Terminal in das entsprechende Verzeichnis wechseln und dort folgenden shell-Befehl ausführen:

find . -regex '.*\._.*' -print0 | xargs -0 rm

 
Oder für SVN-Dateien
 find . -name .svn -print0 | xargs -0 rm -rf
 Hier noch mal fuer die nachwelt:
Es werden die Preference vom Finder veraendert:
Unsichbare Dateien zeigen: 
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 1 

Unsichbare Dateien wieder verstecken: 
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 0

Und immer schoen den Finder neu Starten ueber: Apple->Sofort Beenden

 
 Validation failed for C:\WINDOWS\system32\vsdata.dll You probably are missing a necessary root certificate.”
 
Es gibt tausend Infos zu dem Thema...
 
Sinnvoll sicherlich: Die Dinger aus dem Systemstart entfernen und auch TrueVector Dienst deaktivieren...
 
Letztlich geholfen hat allerdings NUR:
Die Systemzeit zu verändern... (Hab einfach ein Jahr in die Vergangenheit gesetzt)
 
Danach war die Deinstallation problemlos möglich!
 
  1. Kabel 2-3 cm abisolieren
  2. Isolierungen entfernen (die Kabelenden nicht abisolieren)
  3. Die Farben richig ortieren (ich gehe hier er Patch Verkabelung aus)
    1. Weiss/Orange
    2. Orange
    3. Weiss/Grün
    4. Blau
    5. Weiss/Blau
    6. Grün
    7. Weiss/Braun
    8. Braun
  4. Stecker mit Feder nach oben
  5. Crimpen
  6. testen ;)
 
RE: VoIP mit FritzBox über 1und1
  1. bei 1und1 ins
  2. Kunden-login gehen, 
  3. DSL Telefonie anklicken
  4. neue DSL Rufnummer anlegen (die Festnetzrufnummer zur Internetrufnummer machen braucht man nicht
  5. 2 mal Passwort eingeben, fertig
  6. das gleich mehrmals hintereinander, dann hat man aufeinanderfolgende Nummern
  7. dann in die FritzBox gehen
  8. auf Telefonie – Internettelefonie, unter Neue Internetrufnummern die DSl Rufnummern eingeben, wichtig, Vorwahl ohne Null!
  9. auf Telefonie – Nebenstellen (analog oder ISDN) Festnetznummern eingeben WICHTIG: OHNE VORWAHL!!!
  10. Dann auf Telefonie – Nebenstellen Fon 1 – Einstellung ändern (Bleistift) eingeben:
    Bezeichnung der Nebenstelle Schwiegermutter oder blaues Telefon oder so
    Häkchen bei auf alle Rufnummern reagieren
    Rufnummer der Nebenstelle: eine INTERNETRUFNUMMER (durch Anklicken der Zeile kann man sich eine aus den vorher eingegeben aussuchen)
    Weitere Rufnummer der Nebenstelle anklicken, Festnetzrufnummer auswählen
    Dann kann man noch eine und noch eine und noch eine, insgesamt 10 Stück auswählen
  11. Dann auf Fon 2 und wie gehabt (wenn man eins hat)
  12. Wie die einzelnen Nummern zugeordnet werden, bleibt jedem selbst überlassen, ich rate aber immer, die Festnetznummer als 2. einzugeben, die kennt ja jeder. Dann kann man auch darüber angerufen werden.
  13. Wenn man sich seine Festnetznummer freischalten lässt bekommt man einen 4 stelligen Zahlencode, den man eingeben muß, wenn man genau auf dieser Nummer zurückgerufen wird. Also unbedingt vorher prüfen, ob man auch unter dieser Nummer erreichbar ist! Auch wenn diese genau wie die Festnetznummer aussieht, es ist eine vollkommen andere, allein schon durch den Zusatz „Internet“
  14. ACHTUNG: wer ein Fax anschließt muß diesem (wenn es kein KombiFonFax ist) eine Festnetznummer zuweisen! Weil Faxe gehen in der Regel nicht über DSL. Aber das wäre ein andres Thema.
  15. Ganz zum Schluß die beste Internetseite, die es dazu gibt: pit-homepage.de -diverses - Menupunkt 10
  16. RUF MICH AN – nein, schick mir ne mail, wenn’s nicht klappen will.
  17. Achso, nicht vergessen, die neueste firmware der Fritzbox ist immer besser als die ältere. Sonst hätte man sie ja nicht gemacht.
 
Quelle: http://www.dsl-magazin.de/forum/board-1-1-dsl-inkl--gmx-und-web-de/thread-1--amp--1-voip-funktioniert-nur-zum-teil-problem-9387-page-4.html

 

Für die Google-faulen kolap und fanatik1 hier nochmal ausführlich, vielleicht noch Computer-Bild-Lautschrift gefällig?

Beacon interval: Zeit zwischen zwei "Leuchtfeuern" eines Accesspoints (AP). Bitte beachten, dass APs immer ein beacon aussenden, es lässt sich zwar das Aussenden der SSID (Service Set Identifier = Netzwerkname eines WLAN) unterbinden, ein beacon sendet ein AP jedoch immer. In dem Beacon teilt der AP mit, dass er ein Accesspoint ist, im Infrastructure Mode arbeitet und seine MAC-Adresse. Standard ist 100ms (also im Sekundentakt). Grössere Werte erhöhen sehr geringfügig den Durchsatz im WLAN, jedoch haben einige Clients Probleme mit dem Connecten, da sie den AP dann nicht so schnell entdecken können.

RTS Threshold: RTS/CTS (request to send / clear to send) wird in WLAN-Netzen häufig verwendet, um Übertragungswiederholungen zu vermeiden. Normalerweise sendet jede Station mehr oder weniger einfach drauf los. Senden zwei oder mehrere Stationen gleichzeitig, so kommt es zur Datenkollision und zum Packetloss. Dann müssen die Stationen erneut senden. Um häufige Wiederholungen aufgrund solcher Kollisionen zu vermeiden, sieht das WLAN-Protokoll ein Handshake-Verfahren vor: eine Station, die etwas senden möchte, sendet einen sog. RTS-Frame aus und bekommt dann vom AP per CTS-Frame Sprecherlaubnis. Da die Kollision häufig nur bei grösseren Paketen auftritt, kann man den treshold (Grenze) einstellen: alle Pakete oberhalb dieser Grenze werden per RTS Frame angekündigt und nach dem CTS Frame gesendet. Die Maximalgrösse ist 2432, dass heisst, ein Wert von ebenfalls 2432 deaktiviert im Prinzip RTS/CTS, da es keine grösseren Pakete gibt für die RTS/CTS verwendet werden könnte.

Fragmentation: Fragmentierung bei WLAN-Netzen wird ebenfalls eingesetzt, um die gerade angesprochene Datenkollision zu vermeiden. Ist ein Datenpaket (Frame) grösser als der eingestellte Wert, so wird das Paket in mehrere Unterpakete aufgeteilt (sub-frames), die einzeln nacheinander übertragen werden. Die letzten beiden Einstellungsmöglichkeiten dienen also dazu in dichtbesiedelten Gebieten (oder bei grossen Entfernungen) eine stabile Übertragung zu gewährleisten, selbstverständlich zu Lasten der Gesamtperformance, dabei ist RTS/CTS der Fragmentation vorzuziehen.

DTIM interval: Delivery Traffic Indication Map ist eine der im WLAN-implementierten Powermanagement Funktionen, um Notebooks oder anderen akkubetriebenen Geräten eine lange Betriebszeit zu ermöglichen. Damit Stationen (APs oder Clients = also nodes) nicht immer auf Empfang sein müssen verfallen sie zwischendurch in eine Art Schlaf. Dabei kennen sie drei Zustände: sleep (schlafend), awake (wachend) und transmit/receive (sendend/empfangend). Damit die node weiss, ob sie schlafen gehen kann oder wachbleiben soll, lauscht sie der DTIM Message. Diese Nachricht beinhaltet eine Liste aller angeschlossenen Clients des APs, die während der nächsten Sendezeit (frame) Daten erhalten werden und wann genau in der Sendezeit. Findet sich eine node nicht in der DTIM-Message, so geht sie für die gesamte Sendezeit schlafen und wacht rechtzeitig zur nächsten DTIM-Message wieder auf. Steht sie in der DTIM, so wacht sie zur angegebenen Zeit auf, um die Daten zu empfangen. Dabei speichert der AP natürlich die Daten für die clients zwischen, um sie mit der nächsten DTIM-Message anzukündigen und dann zu senden. Der Wert gibt die Anzahl der Frames zwischen zwei DTIM-Messages an. Ein grösserer Wert ermöglicht es Clients, bei denen Powermanagement aktiviert ist, länger zu schlafen. Jedoch geht dies insgesamt auf Kosten der Übertragungsrate und der Antwortzeiten. Wer also online-gamed, sollte hier lieber einen kleinen Wert einstellen.

TX Rates: Hiermit kann man die maximale Übertragungsrate des APs begrenzen. Bei 11Mbit WLAN gibt es hier Werte, wie 11, 5.5, 2, 1. Insbesondere bei längeren Verbindungen lohnt es sich, die Übertragungsrate auf niedrigere Werte zu begrenzen, da diese zwar eine langsamere, aber stabilere Verbindung ermöglichen.

Authentication: Dies sollte immer auf OpenSystem stehen, da ein Angreifer bei einem komplett aufgezeichneten "SharedKeyAuthentication"-Vorgang die Daten sowohl verschlüsselt als auch unverschlüsselt vorliegen hat und damit den Key unmittelbar kompromittiert hat (er hat nicht sofort den Key, aber er kann per XOR-Verknüpfung sofort alle Daten entschlüsseln).

DMZ: Normalerweise lässt ein Router (wegen NAT - Network Adress Translation) ein von aussen ankommendes, nicht zuordenbares Paket fallen. Daher spricht man Routern häufig auch eine Firewall-Funktion zu. Ist ein DMZ-Server eingetragen, so bekommt dieser alle nicht eindeutigen Pakete einfach zugestellt.

Virtual Servers List Hier kannst Du Deine Portforwards eintragen

Special Application Dies ist Deine Porttriggering-Abteilung. Beim Portforwarding wird der angesprochene Port immer auf die eingetragene IP-Adresse weitergeleitet. Beim Port-Triggering geschieht dies nur, wenn vorher ein anderer Port (der Trigger Port) von innen geöffnet worden ist. Beispiel: Die MSN Gaming Zone öffnet bei Dir von innen den Port 47624. Durch die Port-Trigger-Regel werden alle Ports 2300-2400 und 28800-29000 für Traffic von aussen geöffnet, solange der Port 47624 von innen geöffnet bleibt. Dies schafft eine höhere Sicherheit und ermöglicht es mehreren PCs dieselben Applikationen und dieselben Ports (nicht gleichzeitig!!!, sondern nacheinander) zu benutzen.

Eine Sache, die auch immer wieder auftaucht:
short / long preamble: das preamble signal wird dazu verwendet, um dem Empfänger des Signals Zeit zu geben, sich auf das Signal des Sendenden zu synchronisieren und sich darauf feiner abzustimmen. Alle Geräte unterstützen long preamble, welches mehr Zeit dazu bietet als short preamble. Die Performance eines WLAN lässt sich allerdings steigern, wenn man für alle Geräte short einstellt und alle Geräte dieses auch unterstützen. Auto prüft normalerweise, ob ein Gerät short preamble nicht unterstützt und schaltet dann auf long preamble.

Quelle: WLan Forum

Wer einmal die IP-Adresse seines Rechners rausfinden möchte, der kommt am einfachsten mit einem einfachen DOS-Befehl unter Windows weiter:

Dazu:
1.) Windows-Taste + R
2.) cmd -> Return (Eingabetaste)
3.) ipconfig -> Return (Eingabetaste)

Dann erscheint folgendes, wo lediglich das unterstrichene interessant ist!!

Ethernetadapter LAN-Verbindung:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1

Sollte hier eine 192.168.x.x stehen, dann steckst du hinter einem Router :oP und somit musst du deine Internet-Adresse links im "Admin-Menü" unten bei IP ablesen. (Z.B. IP:84.36.212.17)

PS: mit einem ipconfig /all erhält man:

Windows-IP-Konfiguration

Hostname. . . . . . . . . . . . . : TESTPC
Primäres DNS-Suffix . . . . . . . :
Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Hybrid
IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein
WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein

Ethernetadapter LAN-Verbindung:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) PRO/100
Physikalische Adresse . . . . . . : 00-0C-B1-2E-D5-E2
DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja
Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DNS-Server. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
Lease erhalten. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005
Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005

Hier auch noch interessant die Physikalische Adresse , welche auch als MAC-Adresse bekannt ist.

Der ping-Befehl wird genutzt, um herauszufinden, ob die Gegenstellt erreichbar ist. In unserem Fall eher: Besteht eine Internetverbindung...

Erst mal herausfinden, wer ich wo bin (siehe: ipconfig)!!!

Hier interessant:
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
1.) ping 192.168.168.1 -> Return (Eingabetaste)

bei Erfolg (erhalten einer Antwort) folgt jetzt
2.) ping www.google.de (oder de.wikipedia.org) -> Return (Eingabetaste)

# ping de.wikipedia.org -n 5

PING de.wikipedia.org (130.94.122.197): 56 data bytes
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=0 ttl=239 time=222.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=1 ttl=239 time=222.5 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=2 ttl=239 time=222.4 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=3 ttl=239 time=223.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=4 ttl=239 time=223.7 ms

--- de.wikipedia.org ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 222.1/222.7/223.7 ms

So sieht ein erfolgreiches ping aus... Nicht erfolgreich wäre etwa: "Keine Antwort von" "Zeitüberschreitung" oder ähnliches... Oder auch ganz unten 0% packet loss

Office (3)
 Success.

Environment: Mac OS 10.5, VMWare Fusion 1.1.3, Windows XP Home SP3, MS Office 2007 SP1.

How to get the Apple Remote working in the Windows guest OS (found the solution in the VMWare community pages):

1 - Enable IR Receive in Fusion
2 - WXP installs a driver
3 - Get Bootcamp 2.0 Windows drivers for 10.5 (found them through Google...)
4 - Install IR driver
5 - Get ARW from http://sourceforge.net/projects/arw and install

This works for me and I can fwd/rwd slides inside the virtual machine. 

 
Ja.
  • Entweder als Kombination Fritz!Fax Fon und Software von AVM
  • oder mit der Eumex 800V und LanCAPI2.0...
    • Hierzu fehlt noch die Umsetzung, ich arbeite dran...
  • Ausführliche Abhandlung zum Thema Faxserver als pdf
 
http://www.msxfaq.de/produkte/sharedpst.htm
 
Genaueres kommt noch...
Outlook (1)
http://www.msxfaq.de/produkte/sharedpst.htm
 
Genaueres kommt noch...
Windows (3)
 Validation failed for C:\WINDOWS\system32\vsdata.dll You probably are missing a necessary root certificate.”
 
Es gibt tausend Infos zu dem Thema...
 
Sinnvoll sicherlich: Die Dinger aus dem Systemstart entfernen und auch TrueVector Dienst deaktivieren...
 
Letztlich geholfen hat allerdings NUR:
Die Systemzeit zu verändern... (Hab einfach ein Jahr in die Vergangenheit gesetzt)
 
Danach war die Deinstallation problemlos möglich!
 
 Success.

Environment: Mac OS 10.5, VMWare Fusion 1.1.3, Windows XP Home SP3, MS Office 2007 SP1.

How to get the Apple Remote working in the Windows guest OS (found the solution in the VMWare community pages):

1 - Enable IR Receive in Fusion
2 - WXP installs a driver
3 - Get Bootcamp 2.0 Windows drivers for 10.5 (found them through Google...)
4 - Install IR driver
5 - Get ARW from http://sourceforge.net/projects/arw and install

This works for me and I can fwd/rwd slides inside the virtual machine. 

 
  1. Ordner auf der Zielpartition anlegen

    • ... um der guten alten Zeiten Willen Eigene Dateien

    • ...  entsprechende Unterordner anlegen (Eigene Bilder, ... Musik, etc.)

  2. Start-Button (Windows-Zeichen) -> Benutzername

  3. Nun jeden Ordner einzeln; Rechtsklick -> Eigenschaften -> Pfad

  4. Von den drei Buttons den Button Verschieben auswählen.

  5. Zielverzeichnis auswählen

  6. FERTIG! (zumindest fast)

    Es folgt eine Meldung, dass man das Verzeichnis verschieben soll, die bestätigt man mit OK und schon ist der Ordner verschoben.

 
Wlan (2)
  • Antennen speziell ausrichten
    • Antennen senden im 90° Winkel; Antennen parallel zueinander ausrichten
  • Bessere Antennen
    • bitte auf die verschiednenen Anschlüsse achten (RP-SMA, RP-TMC)
    • Standard: 2dbi, 5dbi = Leistungsverdopplung
  • Einen Repeater (weiteren Access-Point) hinzufügen
    • Achtung! WDS (Wireless Distribution Service) kennt noch kein WPA
    • am besten Geräte vom gleichen Hersteller nutzen
      • evtl. funktioniert dann auch WPA als "Dialekt" vorher erfragen...
 

Für die Google-faulen kolap und fanatik1 hier nochmal ausführlich, vielleicht noch Computer-Bild-Lautschrift gefällig?

Beacon interval: Zeit zwischen zwei "Leuchtfeuern" eines Accesspoints (AP). Bitte beachten, dass APs immer ein beacon aussenden, es lässt sich zwar das Aussenden der SSID (Service Set Identifier = Netzwerkname eines WLAN) unterbinden, ein beacon sendet ein AP jedoch immer. In dem Beacon teilt der AP mit, dass er ein Accesspoint ist, im Infrastructure Mode arbeitet und seine MAC-Adresse. Standard ist 100ms (also im Sekundentakt). Grössere Werte erhöhen sehr geringfügig den Durchsatz im WLAN, jedoch haben einige Clients Probleme mit dem Connecten, da sie den AP dann nicht so schnell entdecken können.

RTS Threshold: RTS/CTS (request to send / clear to send) wird in WLAN-Netzen häufig verwendet, um Übertragungswiederholungen zu vermeiden. Normalerweise sendet jede Station mehr oder weniger einfach drauf los. Senden zwei oder mehrere Stationen gleichzeitig, so kommt es zur Datenkollision und zum Packetloss. Dann müssen die Stationen erneut senden. Um häufige Wiederholungen aufgrund solcher Kollisionen zu vermeiden, sieht das WLAN-Protokoll ein Handshake-Verfahren vor: eine Station, die etwas senden möchte, sendet einen sog. RTS-Frame aus und bekommt dann vom AP per CTS-Frame Sprecherlaubnis. Da die Kollision häufig nur bei grösseren Paketen auftritt, kann man den treshold (Grenze) einstellen: alle Pakete oberhalb dieser Grenze werden per RTS Frame angekündigt und nach dem CTS Frame gesendet. Die Maximalgrösse ist 2432, dass heisst, ein Wert von ebenfalls 2432 deaktiviert im Prinzip RTS/CTS, da es keine grösseren Pakete gibt für die RTS/CTS verwendet werden könnte.

Fragmentation: Fragmentierung bei WLAN-Netzen wird ebenfalls eingesetzt, um die gerade angesprochene Datenkollision zu vermeiden. Ist ein Datenpaket (Frame) grösser als der eingestellte Wert, so wird das Paket in mehrere Unterpakete aufgeteilt (sub-frames), die einzeln nacheinander übertragen werden. Die letzten beiden Einstellungsmöglichkeiten dienen also dazu in dichtbesiedelten Gebieten (oder bei grossen Entfernungen) eine stabile Übertragung zu gewährleisten, selbstverständlich zu Lasten der Gesamtperformance, dabei ist RTS/CTS der Fragmentation vorzuziehen.

DTIM interval: Delivery Traffic Indication Map ist eine der im WLAN-implementierten Powermanagement Funktionen, um Notebooks oder anderen akkubetriebenen Geräten eine lange Betriebszeit zu ermöglichen. Damit Stationen (APs oder Clients = also nodes) nicht immer auf Empfang sein müssen verfallen sie zwischendurch in eine Art Schlaf. Dabei kennen sie drei Zustände: sleep (schlafend), awake (wachend) und transmit/receive (sendend/empfangend). Damit die node weiss, ob sie schlafen gehen kann oder wachbleiben soll, lauscht sie der DTIM Message. Diese Nachricht beinhaltet eine Liste aller angeschlossenen Clients des APs, die während der nächsten Sendezeit (frame) Daten erhalten werden und wann genau in der Sendezeit. Findet sich eine node nicht in der DTIM-Message, so geht sie für die gesamte Sendezeit schlafen und wacht rechtzeitig zur nächsten DTIM-Message wieder auf. Steht sie in der DTIM, so wacht sie zur angegebenen Zeit auf, um die Daten zu empfangen. Dabei speichert der AP natürlich die Daten für die clients zwischen, um sie mit der nächsten DTIM-Message anzukündigen und dann zu senden. Der Wert gibt die Anzahl der Frames zwischen zwei DTIM-Messages an. Ein grösserer Wert ermöglicht es Clients, bei denen Powermanagement aktiviert ist, länger zu schlafen. Jedoch geht dies insgesamt auf Kosten der Übertragungsrate und der Antwortzeiten. Wer also online-gamed, sollte hier lieber einen kleinen Wert einstellen.

TX Rates: Hiermit kann man die maximale Übertragungsrate des APs begrenzen. Bei 11Mbit WLAN gibt es hier Werte, wie 11, 5.5, 2, 1. Insbesondere bei längeren Verbindungen lohnt es sich, die Übertragungsrate auf niedrigere Werte zu begrenzen, da diese zwar eine langsamere, aber stabilere Verbindung ermöglichen.

Authentication: Dies sollte immer auf OpenSystem stehen, da ein Angreifer bei einem komplett aufgezeichneten "SharedKeyAuthentication"-Vorgang die Daten sowohl verschlüsselt als auch unverschlüsselt vorliegen hat und damit den Key unmittelbar kompromittiert hat (er hat nicht sofort den Key, aber er kann per XOR-Verknüpfung sofort alle Daten entschlüsseln).

DMZ: Normalerweise lässt ein Router (wegen NAT - Network Adress Translation) ein von aussen ankommendes, nicht zuordenbares Paket fallen. Daher spricht man Routern häufig auch eine Firewall-Funktion zu. Ist ein DMZ-Server eingetragen, so bekommt dieser alle nicht eindeutigen Pakete einfach zugestellt.

Virtual Servers List Hier kannst Du Deine Portforwards eintragen

Special Application Dies ist Deine Porttriggering-Abteilung. Beim Portforwarding wird der angesprochene Port immer auf die eingetragene IP-Adresse weitergeleitet. Beim Port-Triggering geschieht dies nur, wenn vorher ein anderer Port (der Trigger Port) von innen geöffnet worden ist. Beispiel: Die MSN Gaming Zone öffnet bei Dir von innen den Port 47624. Durch die Port-Trigger-Regel werden alle Ports 2300-2400 und 28800-29000 für Traffic von aussen geöffnet, solange der Port 47624 von innen geöffnet bleibt. Dies schafft eine höhere Sicherheit und ermöglicht es mehreren PCs dieselben Applikationen und dieselben Ports (nicht gleichzeitig!!!, sondern nacheinander) zu benutzen.

Eine Sache, die auch immer wieder auftaucht:
short / long preamble: das preamble signal wird dazu verwendet, um dem Empfänger des Signals Zeit zu geben, sich auf das Signal des Sendenden zu synchronisieren und sich darauf feiner abzustimmen. Alle Geräte unterstützen long preamble, welches mehr Zeit dazu bietet als short preamble. Die Performance eines WLAN lässt sich allerdings steigern, wenn man für alle Geräte short einstellt und alle Geräte dieses auch unterstützen. Auto prüft normalerweise, ob ein Gerät short preamble nicht unterstützt und schaltet dann auf long preamble.

Quelle: WLan Forum