Häufige Fragen - Netzwerk


 Validation failed for C:\WINDOWS\system32\vsdata.dll You probably are missing a necessary root certificate.”
 
Es gibt tausend Infos zu dem Thema...
 
Sinnvoll sicherlich: Die Dinger aus dem Systemstart entfernen und auch TrueVector Dienst deaktivieren...
 
Letztlich geholfen hat allerdings NUR:
Die Systemzeit zu verändern... (Hab einfach ein Jahr in die Vergangenheit gesetzt)
 
Danach war die Deinstallation problemlos möglich!
 
  1. Kabel 2-3 cm abisolieren
  2. Isolierungen entfernen (die Kabelenden nicht abisolieren)
  3. Die Farben richig ortieren (ich gehe hier er Patch Verkabelung aus)
    1. Weiss/Orange
    2. Orange
    3. Weiss/Grün
    4. Blau
    5. Weiss/Blau
    6. Grün
    7. Weiss/Braun
    8. Braun
  4. Stecker mit Feder nach oben
  5. Crimpen
  6. testen ;)
 
RE: VoIP mit FritzBox über 1und1
  1. bei 1und1 ins
  2. Kunden-login gehen, 
  3. DSL Telefonie anklicken
  4. neue DSL Rufnummer anlegen (die Festnetzrufnummer zur Internetrufnummer machen braucht man nicht
  5. 2 mal Passwort eingeben, fertig
  6. das gleich mehrmals hintereinander, dann hat man aufeinanderfolgende Nummern
  7. dann in die FritzBox gehen
  8. auf Telefonie – Internettelefonie, unter Neue Internetrufnummern die DSl Rufnummern eingeben, wichtig, Vorwahl ohne Null!
  9. auf Telefonie – Nebenstellen (analog oder ISDN) Festnetznummern eingeben WICHTIG: OHNE VORWAHL!!!
  10. Dann auf Telefonie – Nebenstellen Fon 1 – Einstellung ändern (Bleistift) eingeben:
    Bezeichnung der Nebenstelle Schwiegermutter oder blaues Telefon oder so
    Häkchen bei auf alle Rufnummern reagieren
    Rufnummer der Nebenstelle: eine INTERNETRUFNUMMER (durch Anklicken der Zeile kann man sich eine aus den vorher eingegeben aussuchen)
    Weitere Rufnummer der Nebenstelle anklicken, Festnetzrufnummer auswählen
    Dann kann man noch eine und noch eine und noch eine, insgesamt 10 Stück auswählen
  11. Dann auf Fon 2 und wie gehabt (wenn man eins hat)
  12. Wie die einzelnen Nummern zugeordnet werden, bleibt jedem selbst überlassen, ich rate aber immer, die Festnetznummer als 2. einzugeben, die kennt ja jeder. Dann kann man auch darüber angerufen werden.
  13. Wenn man sich seine Festnetznummer freischalten lässt bekommt man einen 4 stelligen Zahlencode, den man eingeben muß, wenn man genau auf dieser Nummer zurückgerufen wird. Also unbedingt vorher prüfen, ob man auch unter dieser Nummer erreichbar ist! Auch wenn diese genau wie die Festnetznummer aussieht, es ist eine vollkommen andere, allein schon durch den Zusatz „Internet“
  14. ACHTUNG: wer ein Fax anschließt muß diesem (wenn es kein KombiFonFax ist) eine Festnetznummer zuweisen! Weil Faxe gehen in der Regel nicht über DSL. Aber das wäre ein andres Thema.
  15. Ganz zum Schluß die beste Internetseite, die es dazu gibt: pit-homepage.de -diverses - Menupunkt 10
  16. RUF MICH AN – nein, schick mir ne mail, wenn’s nicht klappen will.
  17. Achso, nicht vergessen, die neueste firmware der Fritzbox ist immer besser als die ältere. Sonst hätte man sie ja nicht gemacht.
 
Quelle: http://www.dsl-magazin.de/forum/board-1-1-dsl-inkl--gmx-und-web-de/thread-1--amp--1-voip-funktioniert-nur-zum-teil-problem-9387-page-4.html

 

Für die Google-faulen kolap und fanatik1 hier nochmal ausführlich, vielleicht noch Computer-Bild-Lautschrift gefällig?

Beacon interval: Zeit zwischen zwei "Leuchtfeuern" eines Accesspoints (AP). Bitte beachten, dass APs immer ein beacon aussenden, es lässt sich zwar das Aussenden der SSID (Service Set Identifier = Netzwerkname eines WLAN) unterbinden, ein beacon sendet ein AP jedoch immer. In dem Beacon teilt der AP mit, dass er ein Accesspoint ist, im Infrastructure Mode arbeitet und seine MAC-Adresse. Standard ist 100ms (also im Sekundentakt). Grössere Werte erhöhen sehr geringfügig den Durchsatz im WLAN, jedoch haben einige Clients Probleme mit dem Connecten, da sie den AP dann nicht so schnell entdecken können.

RTS Threshold: RTS/CTS (request to send / clear to send) wird in WLAN-Netzen häufig verwendet, um Übertragungswiederholungen zu vermeiden. Normalerweise sendet jede Station mehr oder weniger einfach drauf los. Senden zwei oder mehrere Stationen gleichzeitig, so kommt es zur Datenkollision und zum Packetloss. Dann müssen die Stationen erneut senden. Um häufige Wiederholungen aufgrund solcher Kollisionen zu vermeiden, sieht das WLAN-Protokoll ein Handshake-Verfahren vor: eine Station, die etwas senden möchte, sendet einen sog. RTS-Frame aus und bekommt dann vom AP per CTS-Frame Sprecherlaubnis. Da die Kollision häufig nur bei grösseren Paketen auftritt, kann man den treshold (Grenze) einstellen: alle Pakete oberhalb dieser Grenze werden per RTS Frame angekündigt und nach dem CTS Frame gesendet. Die Maximalgrösse ist 2432, dass heisst, ein Wert von ebenfalls 2432 deaktiviert im Prinzip RTS/CTS, da es keine grösseren Pakete gibt für die RTS/CTS verwendet werden könnte.

Fragmentation: Fragmentierung bei WLAN-Netzen wird ebenfalls eingesetzt, um die gerade angesprochene Datenkollision zu vermeiden. Ist ein Datenpaket (Frame) grösser als der eingestellte Wert, so wird das Paket in mehrere Unterpakete aufgeteilt (sub-frames), die einzeln nacheinander übertragen werden. Die letzten beiden Einstellungsmöglichkeiten dienen also dazu in dichtbesiedelten Gebieten (oder bei grossen Entfernungen) eine stabile Übertragung zu gewährleisten, selbstverständlich zu Lasten der Gesamtperformance, dabei ist RTS/CTS der Fragmentation vorzuziehen.

DTIM interval: Delivery Traffic Indication Map ist eine der im WLAN-implementierten Powermanagement Funktionen, um Notebooks oder anderen akkubetriebenen Geräten eine lange Betriebszeit zu ermöglichen. Damit Stationen (APs oder Clients = also nodes) nicht immer auf Empfang sein müssen verfallen sie zwischendurch in eine Art Schlaf. Dabei kennen sie drei Zustände: sleep (schlafend), awake (wachend) und transmit/receive (sendend/empfangend). Damit die node weiss, ob sie schlafen gehen kann oder wachbleiben soll, lauscht sie der DTIM Message. Diese Nachricht beinhaltet eine Liste aller angeschlossenen Clients des APs, die während der nächsten Sendezeit (frame) Daten erhalten werden und wann genau in der Sendezeit. Findet sich eine node nicht in der DTIM-Message, so geht sie für die gesamte Sendezeit schlafen und wacht rechtzeitig zur nächsten DTIM-Message wieder auf. Steht sie in der DTIM, so wacht sie zur angegebenen Zeit auf, um die Daten zu empfangen. Dabei speichert der AP natürlich die Daten für die clients zwischen, um sie mit der nächsten DTIM-Message anzukündigen und dann zu senden. Der Wert gibt die Anzahl der Frames zwischen zwei DTIM-Messages an. Ein grösserer Wert ermöglicht es Clients, bei denen Powermanagement aktiviert ist, länger zu schlafen. Jedoch geht dies insgesamt auf Kosten der Übertragungsrate und der Antwortzeiten. Wer also online-gamed, sollte hier lieber einen kleinen Wert einstellen.

TX Rates: Hiermit kann man die maximale Übertragungsrate des APs begrenzen. Bei 11Mbit WLAN gibt es hier Werte, wie 11, 5.5, 2, 1. Insbesondere bei längeren Verbindungen lohnt es sich, die Übertragungsrate auf niedrigere Werte zu begrenzen, da diese zwar eine langsamere, aber stabilere Verbindung ermöglichen.

Authentication: Dies sollte immer auf OpenSystem stehen, da ein Angreifer bei einem komplett aufgezeichneten "SharedKeyAuthentication"-Vorgang die Daten sowohl verschlüsselt als auch unverschlüsselt vorliegen hat und damit den Key unmittelbar kompromittiert hat (er hat nicht sofort den Key, aber er kann per XOR-Verknüpfung sofort alle Daten entschlüsseln).

DMZ: Normalerweise lässt ein Router (wegen NAT - Network Adress Translation) ein von aussen ankommendes, nicht zuordenbares Paket fallen. Daher spricht man Routern häufig auch eine Firewall-Funktion zu. Ist ein DMZ-Server eingetragen, so bekommt dieser alle nicht eindeutigen Pakete einfach zugestellt.

Virtual Servers List Hier kannst Du Deine Portforwards eintragen

Special Application Dies ist Deine Porttriggering-Abteilung. Beim Portforwarding wird der angesprochene Port immer auf die eingetragene IP-Adresse weitergeleitet. Beim Port-Triggering geschieht dies nur, wenn vorher ein anderer Port (der Trigger Port) von innen geöffnet worden ist. Beispiel: Die MSN Gaming Zone öffnet bei Dir von innen den Port 47624. Durch die Port-Trigger-Regel werden alle Ports 2300-2400 und 28800-29000 für Traffic von aussen geöffnet, solange der Port 47624 von innen geöffnet bleibt. Dies schafft eine höhere Sicherheit und ermöglicht es mehreren PCs dieselben Applikationen und dieselben Ports (nicht gleichzeitig!!!, sondern nacheinander) zu benutzen.

Eine Sache, die auch immer wieder auftaucht:
short / long preamble: das preamble signal wird dazu verwendet, um dem Empfänger des Signals Zeit zu geben, sich auf das Signal des Sendenden zu synchronisieren und sich darauf feiner abzustimmen. Alle Geräte unterstützen long preamble, welches mehr Zeit dazu bietet als short preamble. Die Performance eines WLAN lässt sich allerdings steigern, wenn man für alle Geräte short einstellt und alle Geräte dieses auch unterstützen. Auto prüft normalerweise, ob ein Gerät short preamble nicht unterstützt und schaltet dann auf long preamble.

Quelle: WLan Forum

Wer einmal die IP-Adresse seines Rechners rausfinden möchte, der kommt am einfachsten mit einem einfachen DOS-Befehl unter Windows weiter:

Dazu:
1.) Windows-Taste + R
2.) cmd -> Return (Eingabetaste)
3.) ipconfig -> Return (Eingabetaste)

Dann erscheint folgendes, wo lediglich das unterstrichene interessant ist!!

Ethernetadapter LAN-Verbindung:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1

Sollte hier eine 192.168.x.x stehen, dann steckst du hinter einem Router :oP und somit musst du deine Internet-Adresse links im "Admin-Menü" unten bei IP ablesen. (Z.B. IP:84.36.212.17)

PS: mit einem ipconfig /all erhält man:

Windows-IP-Konfiguration

Hostname. . . . . . . . . . . . . : TESTPC
Primäres DNS-Suffix . . . . . . . :
Knotentyp . . . . . . . . . . . . : Hybrid
IP-Routing aktiviert. . . . . . . : Nein
WINS-Proxy aktiviert. . . . . . . : Nein

Ethernetadapter LAN-Verbindung:

Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: t-online.de
Beschreibung. . . . . . . . . . . : Intel(R) PRO/100
Physikalische Adresse . . . . . . : 00-0C-B1-2E-D5-E2
DHCP aktiviert. . . . . . . . . . : Ja
Autokonfiguration aktiviert . . . : Ja
IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.20
Subnetzmaske. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DHCP-Server . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
DNS-Server. . . . . . . . . . . . : 192.168.168.1
Lease erhalten. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005
Lease läuft ab. . . . . . . . . . : Dienstag, 30. August 2005

Hier auch noch interessant die Physikalische Adresse , welche auch als MAC-Adresse bekannt ist.

Der ping-Befehl wird genutzt, um herauszufinden, ob die Gegenstellt erreichbar ist. In unserem Fall eher: Besteht eine Internetverbindung...

Erst mal herausfinden, wer ich wo bin (siehe: ipconfig)!!!

Hier interessant:
Standardgateway . . . . . . . . . : 192.168.168.1
1.) ping 192.168.168.1 -> Return (Eingabetaste)

bei Erfolg (erhalten einer Antwort) folgt jetzt
2.) ping www.google.de (oder de.wikipedia.org) -> Return (Eingabetaste)

# ping de.wikipedia.org -n 5

PING de.wikipedia.org (130.94.122.197): 56 data bytes
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=0 ttl=239 time=222.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=1 ttl=239 time=222.5 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=2 ttl=239 time=222.4 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=3 ttl=239 time=223.1 ms
64 bytes from 130.94.122.197: icmp_seq=4 ttl=239 time=223.7 ms

--- de.wikipedia.org ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 packets received, 0% packet loss
round-trip min/avg/max = 222.1/222.7/223.7 ms

So sieht ein erfolgreiches ping aus... Nicht erfolgreich wäre etwa: "Keine Antwort von" "Zeitüberschreitung" oder ähnliches... Oder auch ganz unten 0% packet loss